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Schwarzwälder Kaltblutfohlen bei den Fohlenschauen im Schwarzwald prämiert

12.08.2020

Anfang August stehen die Schwarzwälder Kaltblutfohlen bei den Fohlenschauen in St. Märgen und Waldkirch im Mittelpunkt. So auch dieses Jahr, obwohl die Corona-Situation besondere Maßnahmen erforderlich machte.

St. Märgen In St. Märgen präsentierten sich insgesamt 33 qualitätsvolle Fohlen der Richterkommission, acht Fohlen wurden mit der Goldplakette ausgezeichnet. Besonders gespannt war man auf die Fohlen der jungen Hengste. Mendel und Wellenstein stellten den dritten Jahrgang, Wilano und Victor den zweiten und die Hengste Dagobert und Rotstein ihren ersten Jahrgang. Mit fünf Fohlen stellte Wilano die meisten Fohlen, gefolgt von Dagobert mit vier Fohlen sowie Mendel, Rotstein und Wellenstein mit je einem vorgestellten Fohlen. Die Zuchtgemeinschaft Schmidt/Schröder konnte sich über die Goldplakette für ihr Stutfohlen von Wilano aus der StPr./LSt. Feine Rubinia von Rubiniero freuen, das mit sicherem Rassetyp und einem groß angelegten und immer gelassenen Schritt überzeugte. Gold ging an ein kompaktes Hengstfohlen von Dagobert aus einer Mutter von Revisor aus der Zucht von Johannes Oeschger, das sich im Schritt energisch und mit viel Raumgriff präsentierte, im Trab glänzte es mit Antritt, energischem Abfußen, Schub und Schwung. Bei den älteren Hengsten war Rotenberg mit sieben Fohlen vertreten. Arnold und Carina Schütz konnten für einen typvollen, maskulin präsenten und bewegungsstarken Sohn des Rotenberg aus der Anpaarung mit der StPr./LSt. Pina vom bundesprämierten Wilder Retter die Goldplakette mit nach Hause nehmen. Bei den Fohlen vom amtierenden Bundessieger Markus vergaben die Richter Gold an ein gut liniertes und in beiden Gangarten überzeugendes Hengstfohlen aus der StPr./LSt. Wanda vom Elitehengst Dachs aus der Zucht von Josef Prison. Gold sicherte sich auch Josef Ketterer mit einem schmucken und mit viel Rasseadel ausgestatteten Stutfohlen vom Markus, besonders augenfällig war auch seine Körperharmonie. Egon Fischer und Friedelinde Schmid-Fischer stellten mit einem langbeinigen und bewegungsstarken Hengstfohlen vom Mönchbräu aus der StPr./LSt. Emilia Roselin von Ravelsberg ein weiteres Goldfohlen. Gold sicherte sich auch Andrea Schuster-Koch mit einem schrittstarken, gut proportionierten und mit angenehmem Interieur versehenen Stutfohlen vom ehemaligen Körungssieger Markstein. Das achte Gold wurde an ein Hengstfohlen aus der Anpaarung des Körungssiegers Weissenbach mit der StPr./LSt. Natascha Rosalie von Riemer aus der Zucht von Roland und Birgit Finsterwald vergeben, das mit sehr schönem Rassetyp, großen Linien und taktsicheren Grundgangarten gefiel. Waldkirch Der Wettergott meinte es in Waldkirch besonders gut und ließ die Sonne schon von Beginn an mächtig scheinen. Alle gemeldeten Fohlen - 34 Schwarzwälder und 1 Ponyfohlen - nahmen den züchterischen Vergleich auf, die Richter zeichneten zehn Fohlen mit einer Goldplakette aus. Besondere Aufmerksamkeit wurde den Fohlen der jungen Hengste bei der Hengstnachzuchtschau zuteil. Drachenfels stellte aus seinem ersten Jahrgang neun Fohlen, vom dritten Jahrgang des Mendel präsentierten sich sechs Fohlen. Aus dem zweiten Jahrgang der Hengste Wilano und Victor sowie aus dem ersten Jahrgang des Dagobert wurde je ein Fohlen vorgestellt. Mit der Tageshöchstbewertung schnitt ein mit Gold prämiertes Hengstfohlen von Mendel aus der StPr./LSt. Kamilla von Montan aus der Zucht von Franz Rieder ab. Es glänzte mit sehr gutem Rassetyp, Körperharmonie, guter Oberlinie, taktsicherem groß angelegten Schritt und guter Galoppade. Aus der Zucht von Jungzüchterin Jasmin Zehnle kommt ein mit Gold prämiertes Stutfohlen von Mendel, Mutter ist die StPrSt. Felina vom bundesprämierten Wilder Retter. Sehr guter Rasseadel und schöne Körperharmonie gepaart mit einem für die Kaltblüter ergiebigen Schritt waren seine Attribute. Bei den Nachkommen des Drachenfels stellte Franz Rieder mit einem über viel Boden stehenden bewegungsstarken Hengstfohlen ein weiteres Goldfohlen. Das von Svenja und Florian Kuri vorgestellte Stutfohlen aus der StPr./LSt. Emmi von Falkenstein wurde im Gesamtergebnis mit gut bis sehr gut bewertet und mit Gold prämiert. Bei den Fohlen der älteren Hengste stellte Vento gleich vier Goldfohlen. Josef Allgaier präsentierte ein weit entwickeltes und mit kräftigem Körper ausgestattetes schrittstarkes Hengstfohlen aus der zweifachen Hengstmutter der StPr./LSt. Hanna von Respekt. Gold sicherte sich auch Stefan Kammerer mit einem Hengstfohlen, das im Trab seinen Bewegungshöhepunkt hatte. Dritter im Bunde der mit Gold prämierten Ventofohlen war ein typvoll aufgemachtes Hengstfohlen aus der Anpaarung mit der StPr./LSt. Jana Maraika von Mansuet Rißler, das im Trab mit hervorragender Bewegungsmechanik, Elastizität und Bergaufbewegung brillierte. Heinrich Neumaier vervollständigte das Quartett mit einem schmucken Stutfohlen aus der StPr./LSt. Fiona vom Schmalzenhof von Falkenstein mit einer sehr guten Leistung in Schritt und Trab. Aus der Zucht von Hannes Buderer wurde ein typvolles Stutfohlen von Rubiniero mit der Goldplakette ausgezeichnet, das sich im Trab federnd und mit viel Schwung bewegte. Den Reigen der Goldfohlen schloss die Zuchtgemeinschaft Schweighart und Leon mit einem sympathischen, kompakten Stutfohlen von Rubiniero, das sich mit viel Takt und ansprechender Trabmechanik präsentierte. Das einzig vorgestellte Ponyfohlen, ein sehr typvolles Stutfohlen vom süddeutschen Prämienhengst Alle-B van het Olde Hok von der Zuchtgemeinschaft Schwenk wurde von der Bewertungskommission mit einer Silberplakette ausgezeichnet.

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